Aus der Presse

Aachener Zeitung, Ausgabe Stolberg und Online,  21. Januar 2018

 

Ein Geheimtipp

Und garantiert nicht mehr lange ein Geheimtipp sein werden die „Rumtreiber“. Die Aachener Band eroberte die Herzen der Narren im Sturm, und der „Regiofolk“ der Musiker kam bestens an und passte zudem perfekt in das altehrwürdige Gemäuer der Stolberger Burg. Authentisch Rheinisch, dabei historisch folkloristisch und mit enorm viel Lokalkolorit präsentierten die „Rumtreiber“ ausschließlich eingängige Eigenkompositionen, die in handgemachter Manier begeisterten, und bewiesen, dass sie nicht nur zum Burggrafenfest erste Wahl sind.


Aachener Nachrichten, Ausgabe Aachen,  15. Januar 2018

 

Rumtreiber mischen Haaren auf

Mit Livemusik sorgt die noch junge Formation nicht nur bei der Kostümsitzung der Hooreter Jonge für Stimmung, sondern will das auch auf dem Vereinswagen beim Rosenmontagszug tun.


Aachener Zeitung, Ausgabe Jülich,  15. Januar 2018

 

Erst Rumtreiber,
dann die Halunken

JÜLICH. Das traditionelle Einsingfestival „Loss mer singe“ in den rheinischen Karneval ist in eine neue Runde gegangen und hat auch in Jülich viele Jecken begeistert. Zum mittlerweile fünften Mal fand das Event in der Herzogstadt statt und war natürlich wieder ausverkauft. 

 

Die Moderation hatte erneut Thomas Beys übernommen und stellte neben den Vertretern des Kölschen Karnevals auch die Kandidaten des Kreises Düren vor. In diesem Jahr traten 16 Bands aus dem Kölner Raum und vier Bands aus der Jülicher Umgebung an.

Die Besucher hatten nach dem Hören aller vom DJ gespielten Titel per Stimmzettel die Möglichkeit, ihre sechs Favoriten auszuwählen und zusätzlich die zwei Siegergruppen des Kreises Düren zu küren. „Es ist immer wieder schön, die kölsche Stimmung im Kuba zu genießen, und es ist spannend, welcher Titel beim Publikum gut ankommt“, berichtet Beys. Zur Auswahl standen die Domstürmer, Kasalla, et Klimpermännche Thomas Cüpper, die Paveier, die Micky Brühl Band, Fiasko, die Klüngelköpp, die Bläck Fööss, Querbeat, Lupo, Cat Ballou, Miljö, Roxxy, die Räuber und Brings.

 

Vier Vertreter aus dem Kreis

Die Vertreter des Kreises Düren waren Dieter Rosarius, de Halunke, DEB und die Rumtreiber an. „Es ist heute Abend ganz besonders, dass alle vier Teilnehmerbands aus unserer Umgebung ins Kuba gekommen sind und gespannt auf die Abstimmung warten“ berichtet Beys weiter. Ungewöhnlich war auch, dass Kasalla mit „Kompass“ und „Künning vun Kölle“ gleich zwei Titel am Start hatte. Die Jury testet jedes Jahr die zahlreichen neu erschienenen Titel auf ihre Karnevalstauglichkeit und wählt aus diesem gewaltigen Repertoire die 20 ihr am meisten Hitverdächtigen für die Abstimmungsliste aus. In diesem Jahr sorgte das Publikum im Kuba für die ein oder andere Überraschung bei der Bestimmung der besten Karnevals-hits.

 

„Für die Iwichkeit“

Den sechsten Platz belegten die Paveier mit „Liebe auf den ersten Blick“, Platz 5 Lupo mit „Für die Liebe nit“, Platz 4 Querbeat mit „Guten Morgen Barbarossaplatz“, Platz 3 Brings mit „Liebe gewinnt“, Platz 2 Miljö mit „Kölsch statt Käsch“, und der Spitzenreiter 2018 sind die Räuber mit ihrem Titel „Für die Iwichkeit“. Im Kreis Düren ging der zweite Platz an De Halunke mit „Mer packen et ahn“, und die Sieger sind die Rumtreiber mit „Hück Naat weed jedanz“. „Es freut mich total, und damit habe ich überhaupt nicht gerechnet. Wer hätte das vor einem Jahr gedacht, und nun fragt man sich, wie es wohl weitergeht“ sagte sichtlich gerührt Rumtreiber-Sänger Timo Hamacher über den Erfolg seiner Band.

 

Als Highlight des Abends war auch für kölsche Live-Musik gesorgt worden mit dem Auftritt von Björn Heuser. Der Kölner Sänger und Songschreiber hatte zahlreiche Hits zum Mitsingen im Gepäck und sorgte bei seinem Auftritt mit Titeln wie „Hey Kölle“, „Du bes die Stadt“, „Kölsche Jung“ oder „Die Stääne danze“ für beste Stimmung. Die im Anschluss vom Publikum geforderte Zugabe wurde auch prompt mit dem Bläck Fööss-Klassiker „Unser Veedel“ geliefert. Nach diesem Einstand kann es jetzt losgehen mit der heißen Phase der Session.


Rheinische Post / RP Online,  4. Januar 2018

Vom Elefanten und
der Jungfrau in Weiß

Hückelhoven. Band "Rumtreiber" veröffentlicht erste Liedersammlung. Vertrag für Erkelenzer Lambertusmarkt. 

 

Von Daniela Giess

Geschichten mitten aus dem Leben, vertonte Sagen aus der Region: Regiofolk - so nennen die "Rumtreiber" ihre eigene Stilrichtung, zu hören auf der ersten Liedersammlung, die in einer Auflage von 1000 Exemplaren in diesen Tagen erschienen ist.

 

Timo Hamacher ist der Sänger der fünfköpfigen Band, die im Dezember 2016 aus der Taufe gehoben wurde. Seitdem ist viel passiert. Auf dem Biermarkt am Rathaus traten der Physiotherapeut, der seine Praxis in der Haagstraße betreibt und hier auch die CD verkauft, und seine vier musikalischen Mitstreiter als Vorgruppe des DSDS-Stars Norman Langen auf. "Ein absolut netter Kerl", erinnert sich Hamacher. "Das war eine tolle Erfahrung für uns."

 

Die "Rumtreiber" haben inzwischen den Vertrag für den nächsten Erkelenzer Lambertusmarkt unterzeichnet. Die mitreißenden Songs erzählen von dem weißen Elefanten, den der Kalif von Bagdad seinerzeit Kaiser Karl zum Geschenk machte. Von der weißen Jungfrau, die im Jülicher Raum angeblich gesichtet wurde. Und von der gefährlichen Räuberbande, die in Herzogenrath Angst und Schrecken verbreitete. Auch den "Schwarzen Gesellen", die als so genannte "Bockreiter" auf schwarzen Ziegenböcken ritten und in den Wäldern vom Hohen Venn bis an den Niederrhein ihr Unwesen trieben, haben die "Rumtreiber" ein Lied gewidmet.

 

Zur Band gehören neben Sänger Timo Hamacher, der auch auf der Akustikgitarre in die Saiten greift und sieben Jahre bei den bekannten "Mennekrathern" mitspielte, Dirk Jöris (Mandoline und Gitarre), Akkordeonspieler Heiko Mürkens, Bassist Jens Offergeld sowie Markus Paffen (Schlagzeug, Gesang).

 

Als musikalische Hommage an Sophia-Jacoba und das ehemalige Aachener Steinkohlerevier wollen sich die fünf "Rumtreiber" auch mit dem Alltag der Kumpel auseinander setzen, die unter Tage das schwarze Gold förderten. "Wir haben noch sehr viele Ideen", so Heiko Mürkens, dessen Schwiegereltern ihren Keller als Proberaum zur Verfügung stellen (www.rumtreiber-musik.de). 


Aachener Zeitung, 14. Dezember 2017

 

Folk der „Rumtreiber“:

Regionale Antwort auf die Kölner

 

Von: Gerd Simons

 

Aachen. „Wenn schon, dann richtig und mit allen Konsequenzen“, ist die Devise der neuen Regio-Folk-Band Rumtreiber. So haben sich fünf langjährige und erfahrene Musiker bei bekannten Cover-Bands aus der Region zusammengefunden.

Timo Hamacher (Gesang/Gitarre), Heiko Mürkens (Keyboard/Quetschbüll/Gesang), Jens Offergeld (Bass/Gesang), Dirk Jöris (Gitarre/Mandoline/Gesang) und Markus Paffen (Schlagzeug) feilten ein ganzes Jahr im Tonstudio von Heiko Mürkens am Konzept und an den Songs ihrer neuen Band.

Auf ihren wirkungsvollen und einprägsamen Namen ist die Combo gekommen, weil sie sich musikalisch in vielen Stilen rumtreiben – vor allem aber auf den Bühnen der Städteregion Aachen. „Wir wollten nicht die hundertste Band sein, die über den Vater Rhein und den Kölner Dom schreibt und singt“, erläutert Dirk Jöris. „Wir erzählen Geschichten aus dem Leben in unserer Region – der Region zwischen Rhein und Maas, Eifel und Niederrhein, zwischen Aachen und Köln, rund um Eschweiler, Düren, Jülich, Alsdorf, Baesweiler und vielen anderen Orten mehr“, fügt Jöris hinzu.

In dem Lied „Rumtreiber“ ihrer ersten CD „Wir sind Rumtreiber“, die Anfang Dezember erschienen ist, nimmt die Band die Zuhörer mit auf ihre Entdeckungsreise durch viele Orte der Region. Verpackt haben die fünf Rumtreiber alle ihre Texte in eingängige Musik, die sich sofort bei den Ohrenzeugen festsetzt.

Auch wenn die Menschen in den Sälen die Songs noch nicht kennen, haben sie das Gefühl, mit den Liedern alte Bekannte wiederzutreffen und würden schon ab dem zweiten Refrain mitsingen, beobachtete Jöris das Publikum bei den ersten Auftritten im Karneval und beim Live-Debüt ihrer „Leinen-Los-Tour“ im Mai.

Geübt durch jahrzehntelanges Engagement in Cover-Bands, sind es nun die eigenen Songs, die den Schwerpunkt im Repertoire der Rumtreiber ausmachen. Mit Timo Hamacher, bis letzten Aschermittwoch Frontmann der Band Mennekrater, haben sie einen charismatischen Sänger in ihren Reihen, den eine Band im Mundart- und Stimmungssegment unbedingt braucht: als sogenannte „Rampensau“ geht er auf die Menschen zu und lässt ihnen keine andere Chance als einfach mitzumachen und kollektiv eine guten Zeit zu haben.

Der Tonträger „Wir sind Rumtreiber“ ist randvoll von Ohrwürmern, die das Zeug zu Klassikern haben. Hier sind die Songs „Rumtreiber“, „Pater Paul“, „Nück Naat weed jedanz“ und „Fotoalbum“ zu nennen, die aus den Liedern der CD herausstechen. Die Rumtreiber sind laut Jöris stolz darauf, dass sie schon in der ersten Session auf der dritten AAK-Motto-CD mit „Hück Naat weed jedanz“ ihre erste musikalische Visitenkarte abgeben konnten. Die Rumtreiber sind eine Band von hoher musikalischer und handwerklicher Qualität mit guten Ideen, die im Karneval in Aachen und in der Städteregion ein gehöriges Wort mitreden wird.


MyRegio.tv, 2. Juni 2017


26. Mai 2017, Super Mittwoch

 

BAESWEILER. Kinder tanzen mit bunten Bändern in den Händen. Ihre Eltern (oder Großeltern) recken die Arme in die Höhe. Die Luft flimmert förmlich im Gemäuer der Alten Scheune. Dort hat – symbolisch – gerade der Zeppelin abgehoben. […] Die fünf Musiker haben noch gar nicht richtig losgelegt, sie sind gerade mal beim zweiten Titel angekommen, da jubelt das Volk schon. 

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Rumtreiber überzeugen mit neuem Musiksti
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3. Mai 2017, HS Woche Hückelhoven

 

Das erste Mai-Wochenende wird in Hückelhoven gefeiert. Im achten Jahr in Folge veranstaltet die Eventagentur "Sehr auf Tour" in Zusammenarbeit mit der Stadtmarketing Hückelhoven GmbH den Biermarkt am Rathaus […] Timo Haumacher, lange Jahre Mitglied der "Mennekrather", stellt sich mit seiner neuen Band "Rumtreiber" zum ersten Mal Live auf der Bühne vor. Die Musik der fünf Bandmitglieder bezeichnen sie selbst als "Regio-Folk".


Aus der Tonhöhle in die Öffentlichkeit: Mitte Mai werden die „Rumtreiber“ aus Baesweiler ein neues musikalisches Konzept vorstellen, (v.r.) Heiko Mürkens, „Paffi Paffen, Timo Hamacher, Dirk Jöris und Jens Offergeld.
Aus der Tonhöhle in die Öffentlichkeit: Mitte Mai werden die „Rumtreiber“ aus Baesweiler ein neues musikalisches Konzept vorstellen, (v.r.) Heiko Mürkens, „Paffi Paffen, Timo Hamacher, Dirk Jöris und Jens Offergeld.

8. März 2017, Aachener Zeitung Nordkreis

 

BAESWEILER. Vieles wirkt verwegen. Um die fünf Männer herum. Die Bärte sprießen. Viele Ideen ebenfalls. Im Siersdorfer Studio „Tonhöhle“ ist in den vergangenen Monaten ein neues Projekt gewachsen. Ein interessantes, denn es ist in seiner Art neu. Daran haben die Musiker um Heiko Mürkens äußerst professionell gearbeitet.

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